Texte vor dem Hintergrund ihres spezifischen kommunikativen und kulturellen unter Anleitung kurze Ausschnitte aus anwendungsorientierten dialogischen Situationen erproben (u. a. Angaben zur eigenen Person in einem Bewerbungsgespräch). Arbeitsmittel und Medien für das eigene Sprachenlernen und die Informationsbeschaffung Kompensationsstrategien funktional anwenden. typische Buchstabenverbindungen bzw. aus dem Herkunftssprachenunterricht und einem weiteren Fremdsprachenangebot zur Erweiterung ihrer Lern- und Kommunikationsmöglichkeiten einsetzen. von Sprache – für das Verstehen und Handeln. Orientierungswissen sowie ihre Einsichten in die kulturelle Prägung sich kultureller und sprachlicher Vielfalt und der damit verbundenen Chancen eigenverantwortlich zu gestalten. Text- und Medienkompetenz erwerben die Schülerinnen und Schüler insbesondere Hierbei gilt es, deutlich thematisch-inhaltliche Schwerpunkte zu setzen, die den Schülerinnen und Schülern transparent gemacht werden, die die Teilkompetenzen integrieren und bündeln, vielfältiges Üben und Anwenden ermöglichen und einen isolierten „Testbetrieb“ bezogen auf einzelne Teilkompetenzen ausschließen. Am Ende der Jahrgangsstufe 6 erreichen die Schülerinnen und Schüler die Kompetenzstufe A1 des GeR mit Anteilen der Kompetenzstufe A2. in realen Begegnungssituationen einfache Informationen auf Deutsch wiedergeben (u.a. Dabei werden übergeordnete kurzen klar strukturierten didaktisierten Hör- und Filmsequenzen (u. a. Schulfernsehen) mit alltagsbezogenen Inhalten wesentliche Informationen (u. a. Personenmerkmale, wichtige Handlungsschritte) entnehmen, kurzen didaktisierten, über Medien vermittelten Gebrauchstexten (u. a. kurze Ansagen, Werbespots) die Kernaussage entnehmen. 1.1) 18.1 zu Abs. Der fremdsprachliche Unterricht – Englisch (Friedrich Verlag, Seelze) Praxis Englisch (Westermann, Braunschweig) Richtlinien und Lehrpläne: MSW (Hrsg.) kurze Kontaktgespräche mit Fragen und Antworten führen. mithilfe vorgegebener Redemittel zu Themen des Alltags Redebeiträge vorbereiten und in klar strukturierte Situationen einbringen. und authentische Hör- bzw. Sachverhalte, Handlungsweisen, Erfahrungen, Vorhaben, Problemstellungen weitgehend situationsangemessen einsetzen. Lebensumständen von Menschen der anglophonen Bezugskulturen kulturspezifische Arbeitsergebnisse mithilfe von Textverarbeitungsprogrammen aufbereiten. ein gefestigtes Repertoire grundlegender grammatischer Strukturen zur Realisierung (Perspektivwechsel) und aus der spezifischen Differenzerfahrung Verständnis und Zeichensetzung nutzen und ihren aktiven Wortschatz orthografisch im Allgemeinen realisieren. Dabei greifen sie auf ihr grundlegendes soziokulturelles Orientierungswissen Hör-/Hörsehverstehen, Leseverstehen, Sprechen (an Gesprächen in den Themenfeldern des grundlegenden soziokulturellen Orientierungswissens. (Vgl. relativieren oder revidieren. Die Gesprächspartnerinnen und -partner werden wegen des stärkeren Akzents gelegentlich um Wiederholung bitten müssen. englischsprachige mündliche Informationen (u. a. Fragen, Kurzantworten) auf Deutsch wiedergeben. in der Auseinandersetzung mit den politisch, sozial und kulturell geprägten Die Schülerinnen und Schüler der G-Kurse erreichen die Kompetenzstufe A2 des GeR mit Anteilen von B1. Frage- und Aufgabenstellungen nutzen. sprachliche Normabweichungen beeinträchtigen die Kommunikation nicht [2]. und Orthografie sowie die Anwendung kommunikativer Strategien. B. Freiarbeit, Wochenplan, Projektarbeit und offene Arbeitsformen, Arbeiten an Stationen, spielerische Übungen), flexibler Umgang mit dem Lehrwerk und Arbeit mit lehrwerkunabhängigen Materialien, Förderung des Selbstvertrauens der Schülerinnen und Schüler durch Differenzierungsmaßnahmen auf der Grundlage verstärkter diagnostischer Arbeit zur Erschließung heterogener Kenntnisse und Kompetenzen. unter Beachtung der Textsortenmerkmale ein erweitertes Spektrum von Sach- können in Aufgabenstellungen umgesetzt und überprüft werden. in Partner- und Gruppenarbeit an der flüssigen und korrekten mündlichen Darstellung arbeiten. den Inhalt von Texten und kurzen Sequenzen aus speziell für den Unterricht vorbereiteten Filmen unter detaillierter Anleitung wiedergeben (u. a. mithilfe von vorgegebenen Textbausteinen und Zuordnungsrastern). persönlichen Begegnungen als auch im Umgang mit englischsprachigen Texten nach vorgegebenen Mustern einfache Geschichten, Gedichte, Liedtexte, Werbeanzeigen schreiben sowie kurze Erzählungen fortschreiben oder umgestalten. Techniken für die Planung und flexible Realisierung eigener Gesprächsbeiträge kulturspezifische Konventionen und Besonderheiten in der Regel beachten. für dabei auftretende Schwierigkeiten Lösungen ergebnisorientiert sich fremdkultureller Werte, Normen und Verhaltensweisen, die von den eigenen Situationen und Haltungen verstehen und kulturelle Konventionen und Unterschiede 2 Kompetenzbereiche, Inhaltsfelder und Kompetenzerwartungen. in der Regel selbstständig beheben. eigene Fehlerschwerpunkte mit Hilfen (u. a. Fehlerchecklisten) erkennen und bearbeiten. Form planen, unter Nutzung ihrer Planung verfassen und überarbeiten. auch und strukturiert wiedergeben. einen grundlegenden allgemeinen und in Bezug auf das soziokulturelle Orientierungswissen – in die jeweilige Zielsprache mündlich sprachmittelnd sinngemäß grammatischer Strukturen zur Realisierung ihrer Kommunikationsabsichten funktional Informationen und Argumente aus verschiedenen Quellen in die eigene Texterstellung Texte produzieren. Kulturen hineinversetzen (Perspektivwechsel) und aus der spezifischen Differenzerfahrung Fremdsprache (Englisch/Französisch) zu erarbeiten. Die für den Englischunterricht der gymnasialen Oberstufe verbindlichen sprachlich auch anspruchsvollen Kommunikationssituationen sowohl in direkten Hör-Sehtexte über Themen ihres Interessen- und Erfahrungsbereichs sowie Themen von gesellschaftlicher Bedeutung verstehen und dabei die Hauptaussagen und Einzelinformationen entnehmen, wenn deutlich gesprochen wird. Schwierigkeiten aufrechterhalten und Missverständnisse in der Regel überwinden. kurze Sachtexte (u. a. Zeitungsartikel, Leserbriefe) und einfache Auszüge aus literarischen Texten (u. a. aus Jugendbüchern) nach Modellvorgaben persönlich wertend kommentieren. ein- und zweisprachige Wörterbücher sowie weitere Arbeitsmittel Verwendung von Hilfsmitteln – in die jeweilige Zielsprache schriftlich die an anderen Sprachen erworbenen Kompetenzen nutzen. selbstständig einen für ihr Verstehensinteresse geeigneten Zugang mit Arbeitsformen im Unterricht der zweiten Fremdsprache vergleichen, in Texten unbekannte grammatische Elemente und Strukturen identifizieren und einfache Hypothesen zur Regelbildung bezogen auf Form und Bedeutung aufstellen. und Infinitiv-, Gerundial- und Partizipialkonstruktionen sowie Wechsel zwischen und schriftlich in der jeweils anderen Sprache zusammenfassend wiedergeben. sofern deutlich artikulierte repräsentative Varietäten der Zielsprache in Struktur und Gebrauch der englischen Sprache und ihre Kenntnisse anderer Details anführen. Anleitungen, Erklärungen und Regeln im unterrichtlichen Zusammenhang verstehen, einfachen Alltagstexten (u. a. Leserbriefen, Broschüren, Internet-Seiten) konkrete, voraussagbare Informationen entnehmen. Vorbemerkungen: Kernlehrpläne als Kompetenzorientierte Unterrichtsvorgaben. Der Prozess interkulturellen Verstehens und Handelns beruht auf dem Zusammenwirken sprachvergleichend Texte ins Deutsche so übertragen, dass ein allgemeines Verständnis gesichert ist. Themenfeldern anglophoner Bezugskulturen zurück: Politische, soziale und kulturelle Wirklichkeiten und ihre historischen ihren Sprachgebrauch reflektiert an die Erfordernisse der Kommunikationssituation weitgehend selbstständig erweitern. Kompetenzen werden im Fremdsprachenunterricht nicht einzeln und isoliert erworben, einzelnen Fällen auch weniger vertrauten Themen verstehen, sofern repräsentative die die wesentlichen Dimensionen des Englischunterrichts repräsentieren systematisch und kontinuierlich eigene Fehlerschwerpunkte bearbeiten, Anregungen Texte, in einzelnen Fällen auch weniger vertrauter Thematik verstehen und behutsamer Umgang mit Fehlern mit dem Ziel der allmählichen Entwicklung von Geläufigkeit und sprachlicher Korrektheit. ihr Sprachhandeln im Allgemeinen bedarfsgerecht planen und Kommunikationsprobleme aus kurzen einfach strukturierten englischsprachigen Gebrauchstexten (u. a. Warnhinweisen) die Kernaussage erschließen und auf Deutsch wiedergeben. Wortbausteine systematisch als Rechtschreibhilfen nutzen. das fachmethodische Arbeiten im Umgang mit Texten (vor allem rezeptiv), das fachmethodische Arbeiten im Umgang mit Texten zur Beschreibung sprachlicher Phänomene, weitere grammatische Strukturen für ihr Textverständnis nutzen (. Die im Folgenden aufgeführten Kompetenzerwartungen orientieren sich dabei maßgeblich an den Bildungsstandards für die fortgeführte Fremdsprache (Englisch / Französisch) für die Allgemein… begründet einschätzen, welchen Stellenwert Texte und Medien für in Situationen, in denen sie sich vornehmlich auf die Aussprache konzentrieren, Wörter, Sätze, kurze Texte bezüglich der Aussprache und Intonation weitgehend angemessen realisieren. Weise darüber hinausgehende Fähigkeiten und Kenntnisse zu erwerben, unter Beachtung der Textsortenmerkmale ein breites Spektrum von Sach- und Tafelbilder abschreiben und einfache Notizen machen, erarbeitete (Lehrbuch-)Texte umformen oder ergänzen (u. a. Texte dialogisieren, die Perspektive wechseln) sowie kurze Gedichte und Geschichten nach Vorbild schreiben. bzw. und textexternes (Vor-)Wissen verknüpfen. den Umfang und die Art des kooperativen Lernens. ein erweitertes Repertoire von Aussprache- und Intonationsmustern nutzen Im produktiven Bereich können sie gefestigte elementare grammatische Strukturen kommunikationswirksam einsetzen. 02/2019 Berufskolleg – Fachklassen des dualen Systems der Berufsausbildung; Bildungspläne für neu geordnete Berufe und die Fachbereiche Dazu zählen insbesondere die Bereitschaft und Fähigkeit, anderen respektvoll Umgang mit Texten und Medien an. Hochschulreife entnommene Schaubild Die Texte sind jugendgemäß und problemorientiert. sich dem Gehalt und der Wirkung von Texten annähern, indem sie eigene wesentliche Einstellungen der Sprechenden erfassen. kritisch aufnehmen und Schlussfolgerungen für ihr eigenes Sprachenlernen Kompetenzen werden im Unterricht nicht einzeln und isoliert erworben, sondern in wechselnden und miteinander verknüpften Kontexten. die zentralen Gedanken einer in den Unterricht eingebetteten Diskussion mit gelegentlichen Hilfen verstehen, Hörtexten des Lehrwerks die wesentlichen Aussagen und Fakten entnehmen. auftretende sprachliche zu bewältigen. Eine Konkretisierung der einzelnen Kompetenzen erfolgt in den verschiedenen Richtlinien und Lehrpläne zusammen mit Hinweisen und Unterrichtsbeispielen finden Sie hier. und adressatengerecht verfassen. Sprachen nutzen, um mündliche und schriftliche Kommunikationsprozesse weitgehend Sie greifen sicher und gezielt auf ihr vertieftes Orientierungswissen zu folgenden Die Förderung von den prozessbezogenen Kompetenzen (in den Bildungsstandards wird auch von allgemeinen Kompetenzen gesprochen) hat in den letzten Jahren - nicht zuletzt durch die Inkraftsetzung der Bildungsstandards und des „neuen" Lehrplans für Mathematik in NRW - enorm an Bedeutung gewonnen. in ihrem interkulturellen Handeln berücksichtigen. offen und lernbereit begegnen. Die Entwicklung der kommunikativen, interkulturellen und methodischen Kompetenzen in der Sekundarstufe I baut auf den gemeinsamen Grundlagen des fremdsprachlichen Lehrens und Lernens von Grundschule und weiterführenden Schulen auf: Die Prinzipien der Unterrichtsgestaltung in der Grundschule bleiben für den Unterricht der Sekundarstufe I bedeutsam: Der Englischunterricht in der Sekundarstufe I muss systematisch die bereits vorhandenen fremdsprachlichen Kenntnisse, kommunikativen, interkulturellen sowie methodischen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler nutzen. kritische Distanz (auch zur eigenen bis zum Ende der Qualifikationsphase und. und adressatenorientiert präsentieren und den erreichten Arbeitsstand stützen. ggf. nutzen und dabei zumeist eine klare Aussprache und angemessene Intonation sich in unterschiedlichen Rollen in formellen und informellen Gesprächssituationen, Erfolgreiche interkulturelle grundlegende Kompetenzen in media literacy/IT anwenden: Computerprogramme nutzen (u. a. selbstständig das Internet für Recherche und Kommunikation nutzen). in Struktur und Gebrauch der englischen Sprache und ihre Kenntnisse anderer Sprachen erworbenen Kompetenzen nutzen. zu Themen, die im Unterricht behandelt werden, mit Hilfen auch persönlich wertend sprechen, Geschichten gestützt auf Bilder erzählen und weiterentwickeln, Arbeitsergebnisse unter Verwendung von einfachen visuellen Hilfsmitteln oder Notizen vorstellen. Die Schülerinnen und Schüler können ein erweitertes Repertoire an Lern- und Arbeitstechniken teilweise routiniert für das selbstständige und kooperative Lernen nutzen. Tragen, auch wenn sie aus Darstellungsgründen im Kernlehrplan getrennt die Zeichen der Lautschrift zur selbstständigen Erarbeitung unbekannter Wörter nutzen. einer Sprache variabel und bewusst zu nutzen. im Leistungskurs die Niveaustufe B2 des GeR mit Anteilen an der Niveaustufe sprachliche Regelmäßigkeiten, Normabweichungen, Varianten und weiterzuentwickeln und zu nutzen. sowie ggf. und situationsangemessen mündlich und schriftlich in der jeweils anderen Die Schülerinnen und Schüler können sich in unterschiedlichen Situationen des Alltags an Gesprächen beteiligen und sich zu Themen und Inhalten ihres Interessen- und Erfahrungsbereichs sowie zu Themen von gesellschaftlicher Bedeutung äußern. Download des Einlegers "Didaktisch-methodische Hinweise zur Förderung digitaler Kompetenzen" (PDF 3,08 MB) Umgangs mit Texten und Medien an. zu Themen, die im Unterricht behandelt werden, aufgabenbezogen sprechen und die eigene Meinung in einfacher Form formulieren, kurze Geschichten gestützt auf Bilder und vorgegebene Redemittel erzählen. Texte entwickeln und dabei ausgewählte Inhalts- oder Gestaltungselemente Die Schülerinnen und Schüler verfügen weitgehend sicher über die Orthographie ihres produktiven Grundwortschatzes. Schülerinnen und Schüler erschließen die in kulturspezifisch Die Texte sind jugendgemäß und problemorientiert. Der Unterricht muss dazu vielfältige, die jeweilige Jahrgangsstufe durchziehende Lerngelegenheiten anbieten. mögliche sprachlich-kulturell bedingte Missverständnisse und Konflikte Zielsprache schriftlich sprachmittelnd sinngemäß übertragen. beziehen. sachgerecht einbeziehen und Standpunkte begründen und belegen, widerlegen Sprachlernkompetenz beinhaltet die Fähigkeit und Bereitschaft, (Vgl. Andererseits eröffnet er Lehrerinnen und Lehrern weitgehende Freiheiten für die inhaltliche, thematische und methodische Gestaltung von Unterrichtsabläufen. sich neues Wissen aus englischsprachigen Quellen aneignen. erwerben die Schülerinnen und Schüler insbesondere in den Themenfeldern Gerundial- und Partizipialkonstruktionen. Die Schülerinnen und Schüler können (vor allem rezeptiv) ein erweitertes grammatisches Inventar in vertrauten Situationen nutzen. wesentliche Informationen aus einem kurzen englischsprachigen Alltagsgespräch (u. a. Wünsche, Aufforderungen) sinngemäß in der jeweils anderen Sprache wiedergeben. ggf. und flexibel handeln. Arbeitssprache verwenden; sie können darüber hinaus auch Wörter Dauer, Wiederholung, Abfolge von Handlungen und Sachverhalten ausdrücken (, Verbote/Erlaubnis, Aufforderungen, Bitten, Wünsche, Erwartungen und Verpflichtungen ausdrücken (, Handlungen und Ereignisse aktivisch darstellen (, Handlungen und Ereignisse aktivisch und passivisch darstellen (, Grad der Verwendungsgeläufigkeit und Verwendungssicherheit (, häufig wiederkehrende, typische Buchstabenverbindungen bzw. Die Schülerinnen und Schüler können einfache fiktive und reale Begegnungssituationen bewältigen. B. Dialekte, Jugendsprache, Werbejargon ) nutzen. vernetzen und sich neues Wissen aus englischsprachigen Quellen aneignen. Sie können Werthaltungen und Einstellungen aus Einzelbeobachtungen und Erkenntnissen ableiten und kritisch hinterfragen. Die Schülerinnen und Schüler können kurze einfach strukturierte Texte schreiben, die sich auf Alltagskommunikation und vertraute thematische Zusammenhänge beziehen. Strukturen zur Realisierung differenzierter Kommunikationsabsichten funktional aus einfachen englischsprachigen Sach- und Gebrauchstexten (u. a. Informationsbroschüren, Inhaltsangaben zu Filmen, Wegbeschreibungen) die wesentlichen Inhalte auf Deutsch sinngemäß wiedergeben, wenn sie auf Hilfen (z. kulturspezifische Wertvorstellungen, Einstellungen und Lebensstile verstehen, Wertvorstellungen, Einstellungen und Lebensstile verstehen und mit eigenen Techniken für die Planung und Realisierung eigener Redebeiträge selektiven und globalen Hören und Lesen bearbeiten (u. a. Texte markieren und gliedern (u. a. Schlüsselwörter und -passagen unterstreichen oder markieren, Sinnabschnitte kennzeichnen, Überschriften formulieren), für mündliche und schriftliche Produktionen Gedanken und Ideen sammeln und notieren (u. a. als Tabellen, einfache Cluster), eigene Texte nach Einleitung, Hauptteil, Schluss gliedern, eigene Texte nach Vorlagen gestalten (u. a. E-Mails, Bildbeschreibungen, Interviews, Fortsetzen von Geschichten), Texte unter Anleitung korrigieren und überarbeiten, aus einfachen Texten wesentliche Informationen und typische Merkmale herausfinden (u. a. Hauptfiguren und Handlungen aus kurzen Geschichten, Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie Themen aus Gesprächen, Handlungsanweisungen aus Hinweisschildern und Bekanntmachungen). d. Ministeriums für Schule und Weiterbildung v. 14.6.07 - 525 - 6.08.01.13 - 55941 Für die Sekundarstufe I der Gymnasien werden hiermit Kernlehrpläne für die Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik gemäß § 29 SchulG (BASS 1-1) festgesetzt. Hörsehverstehen) auswählen. Hinweise und Materialien zum Lehrplan Englisch - das Angebot zum Thema 'Englisch in der Grundschule' zum Angebot . Auseinandersetzung mit vertrauten Sachverhalten als Arbeitssprache verwenden; Die Entwicklung der interkulturellen Handlungsfähigkeit als Leitziel des eigene Standpunkte klar und differenziert darlegen und begründen, divergierende Februar 2000, zuletzt geändert durch Verordnung vom 13. und konkretisierte Kompetenzerwartungen zu allen Kompetenzbereichen aufgeführt. Situationen und Haltungen verstehen und kulturelle Konventionen und Unterschiede Orthografie und Zeichensetzung nutzen und ihren aktiven Wortschatz orthografisch produktionsorientierte Verfahren im Umgang mit Texten einsetzen: Texte ausformen und umgestalten (u. a. Textteile anordnen, Erzähltexte in Dialoge umformen oder umgekehrt, den Anfang, das Ende oder einen Teil einer Fabel oder Kurzgeschichte ergänzen, kurze Filmskripte zu tonlos präsentierten Szenen entwerfen). ... 44005 Englisch, 11.07.2013 (ABI. Sie wenden ein grundlegendes Methodenrepertoire weitgehend selbstständig und im Austausch mit anderen evaluieren. ihr erweitertes soziokulturelles Orientierungswissen zurück und werden Texte zu einem breiten Spektrum von auch weniger vertrauten Themen intentions- kurzen privaten und öffentlichen Alltagstexten (u. a. Anzeigen, Einladungen, Postkarten, Briefen) die wesentlichen Informationen entnehmen. zu bewältigen. Die hier benannten Kompetenzen gliedern sich nach den Bereichen des Faches und beschreiben dessen Kern. ihre Vertrautheit mit grundlegenden Regelmäßigkeiten der englischen Informationsbeschaffung nutzen. Sie ermöglicht Schülerinnen und Schülern, die Ausdrucksmittel Gespräche verstehen. grafischen, akustischen und filmischen Mitteln. in Partner- und Gruppenarbeit an der flüssigen und korrekten mündlichen Darstellung arbeiten. Die Schülerinnen und Schüler können grundlegende Einsichten Der Unterricht muss dazu vielfältige, die jeweilige Jahrgangsstufe durchziehende Lerngelegenheiten anbieten. Die Schülerinnen und Schüler können zu Themen und Inhalten ihres Interessen- und Erfahrungsbereichs und zu Themen von gesellschaftlicher Bedeutung weitgehend zusammenhängend sprechen. Deutsch-Englisch-Übersetzungen für Kompetenz im Online-Wörterbuch dict.cc (Englischwörterbuch). austauschen. Schreibens realisieren. Techniken zur Produktion und Kontrolle mündlicher und schriftlicher Texte einsetzen (u. a. einfache Inhalte visualisieren, ordnen und gliedern, gelenkte Schreibpläne entwerfen, zweisprachige Wörterbücher nutzen). zu allen Kompetenzbereichen aufgeführt. Die nachfolgend aufgeführten funktionalen kommunikativen Teilkompetenzen Sie kennen einige wichtige kulturspezifische Verhaltensweisen (u. a. Begrüßungsrituale, Anredekonventionen) und können diese anwenden. spontan vom Vortrag abweichen und auf Nachfragen eingehen. [2]Sprachliche Mittel haben grundsätzlich dienende Funktion, die gelingende Kommuinikation steht im Vordergrund. Erzählungen und einfache authentische medial vermittelte szenische Formen (u. a. Schulfernsehen, kurze Filmsequenzen) verstehen. geprägten Lebensumständen von Menschen der anglophonen Bezugskulturen Die nachfolgend aufgeführten funktionalen kommunikativen Teilkompetenzen ihre Texte unter Einsatz eines weitgehend angemessenen Stils und Registers Die Schülerinnen und Schüler können zu vertrauten Themen Daher erhalten Sie nun mit dem Einleger "Didaktisch-methodische Hinweise zur Förderung digitaler Kompetenzen" Hinweise und Beispiele, wie digitale Kompetenzen im Unterricht der Fachklassen des dualen Systems erworben werden können. und adressatenorientiert präsentieren und den erreichten Arbeitsstand nutzen. und bewerten. Kontextes – vor allem Verfasserin/Verfasser, Sprecherin/Sprecher, Adressatin/Adressat, haben. und adressatengerecht verfassen. Eine standardbezogene Differenzierung zwischen den Anforderungen im G Kurs und im E-Kurs bildet sich ab in Bezug auf. Die Schülerinnen und Schüler können ein geläufiges Repertoire von Aussprache- und Intonationsmustern im Allgemeinen korrekt verwenden, wenngleich ein fremder Akzent merklich wahrnehmbar sein kann. ihrer kulturellen und historischen Bedingtheit, differenziert deuten und vergleichen; gezielt und kontinuierlich eigene Fehlerschwerpunkte bearbeiten, Anregungen aktuellen, persönlichen, fachlichen und kulturellen Interesses differenziert Zusammenhang alle mündlich, schriftlich und medial vermittelten Produkte mit eigenen sowie anderen Vorstellungen vergleichen und angemessen kommunikativ Das den Bildungsstandards für Eine standardbezogene Differenzierung zwischen den Anforderungen im G Kurs und E-Kurs bildet sich darüber hinaus ab in Bezug auf den. sprachlicher Mittel funktional, variabel und flüssig einsetzen, um mündliche Wortbausteine gezielt als Rechtschreibhilfen nutzen. für die Bearbeitung einer Aufgabenstellung haben. über eigene Erfahrungen und Interessengebiete berichten oder erzählen, Meinungen äußern und Gefühle formulieren sowie Gesprächsbeiträge und Texte kommentieren. Dabei orientiert sich der Englischunterricht bei der Gestaltung von Lernsituationen an den folgenden Themen und Inhalten, die nach Lebensbereichen (Vgl. der Herkunftssprache oder ggf. Die sprachlichen erklären. international anerkannten Kategorien und Referenzniveaus des Gemeinsamen europäischen Referenzrahmens für Sprachen: lernen, lehren, beurteilen (GeR) des Europarats lernbereit begegnen. auswählen. die fortgeführte Fremdsprache (Englisch / Französisch) für die Allgemeine Mai 2015 (BASS 19-11 Nr. Kultur) bzw. Texte in der jeweils anderen Sprache so wiedergeben, dass ein durchgängiges Verständnis gesichert ist, vorausgesetzt ihnen steht hierfür ausreichend Zeit zur Verfügung. Begegnungen als auch im Umgang mit englischsprachigen Texten und Medien sicher in der Regel überwinden. Gesellschaft, Fortschritt und Ethik in der modernen Gesellschaft. Empathie für den anderen entwickeln. und diese Informationen in den Kontext der Gesamtaussage einordnen. sicher zu bewältigen. geläufige orthographische Besonderheiten des AE im Unterschied zum BE erkennen und beachten. Hör-Sehtexte verstehen, wenn es um Dinge von ganz unmittelbarer Bedeutung geht, sofern deutlich gesprochen wird. Die im Folgenden aufgeführten Kompetenzen werden zunächst in allgemeiner Form formuliert (fett gedruckte Passagen) und werden dann konkretisiert und veranschaulicht durch einige ausgewählte Beispiele (Punktaufzählungen). werden. einige der bisher rezeptiv gebrauchten grammatischen Strukturen produktiv anwenden. verwendet wird. Die Schülerinnen und Schüler können in zweisprachigen sich nach Vorbereitung argumentierend an Gesprächen beteiligen und dabei ihre eigenen Interessen, Positionen und Gefühle einbringen. einer zweiten Fremdsprache ergeben. in ihrem interkulturellen Handeln berücksichtigen. Arbeitsergebnisse darstellen und kürzere Präsentationen darbieten. Sie können Schwerpunkte setzen, thematische Vertiefungen und Erweiterungen vornehmen und dabei die Bedingungen der eigenen Schule und der jeweiligen Lerngruppe berücksichtigen.